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Donnerstag, 17.11.2011, 04:29

In meinem letzten Eintrag habe ich offen gelegt, dass es sich bei Anna um mich handelt. Also weiter in der Ich-Form.
Vor der ersten Probe bin ich sehr nervös. Ich mache mich wieder auf den Weg zu dem heruntergekommenen Apartmentkomplex, in dem schon die Audition stattfand. Ich bin überpünktlich (das habe ich im Geschäftsleben gelernt). Einige andere Mitglieder des Cast sind auch schon da. Schnell stelle ich fest, dass es sich dabei ausschließlich um English Native Speaker handelt. Und bekomme Komplexe. Vergessen ist, dass ich seit über zwei Jahren zu 80% auf Englisch arbeite und in dieser Sprache eigentlich sattelfest bin. Die werden mich sicher auslachen, vor allem wenn sie meinen Akzent hören.

Wir stellen uns alle der Reihe nach vor. Alle anderen kommen aus UK, USA, Singapur (ja, auch dort ist die offizielle Sprache Englisch) und sind mehr oder weniger ausgebildete Schauspieler. Schließlich komme ich an die Reihe. „Hi, I am Wei Na. I am from Austria, I studied …, I have no acting education whatsoever and apart from high school plays I have never been acting on a stage.” Keiner lacht, alle schauen mich freundlich und ermutigend an. Anschließend lesen wir das Stück einmal.

Und so beginnt mein Doppelleben. Ich habe drei bis viermal pro Woche Probe am Abend. Die Probe beginnt um 19.00 Uhr und dauert bis 22.00 Uhr. Mein Tag schaut folgendermaßen aus. Um 8.00 Uhr in der Früh sitze ich als Erste im Büro und hetze durch den Tag. Um 17.30 Uhr hetze ich aus dem Büro, fahre 1 Stunde mit der U-Bahn und gehe dann zwanzig Minuten zu Fuß zu unserem Probenraum. Dann wird bis 22.00 Uhr geprobt. Ich bin meistens um 23.00 Uhr zuhause und falle um Mitternacht wie eine Tote ins Bett. Man könnte sagen, dass dieser Lebensstil ein wenig kräfteraubend ist. Und die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten. Durch das ständige U-Bahnfahren und mein durch Dauermüdigkeit geschwächtes Immunsystem und fang ich mir ungefähr jeden Erkältungskeim ein, der in der Shanghai Metro herumschwirrt. Es hilft auch nicht unbedingt, dass in unserem Probenraum im Jänner die Heizung ihren Geist aufgibt.
Heizung: ein ca zwei Meter hohes Klimaanlagengerät, dass verzweifelt versucht mit Warmluft einen ca. 30 m² großen Raum zu heizen. Bei -5 Grad C Außentemperatur und chinesischer Isolierung.

Vor dem Ausfall der Heizung reichte es vollkommen „nur“ mit drei Schichten Pullovern, Wollstrumpfhosen unter der Hose und dicken Wintersocken bekleidet zu proben. Nach dem Ausfall der Heizung stehen alle Schauspieler wie Michelin Männchen in ihren Daunenjacken, Mützen, Schals und Handschuhe im Probenraum und schlürfen in jeder Pause zitternd heißen Tee. Das Künstlerleben ist mindestens genauso hart wie das normale Büro-Leben in China, siehe hierzu:

http://vonderdonauzumhuangpu.mywoman.at/stories/629978/
http://vonderdonauzumhuangpu.mywoman.at/stories/634998/
http://vonderdonauzumhuangpu.mywoman.at/stories/751631/

Manchmal denke ich mir, dass ich mich wirklich nicht beschweren sollte. Ich lebe immerhin in Shanghai! Verglichen mit allen anderen Orten in China, lebt man hier wirklich auf sehr hohem Niveau. Es könnte wesentlich schlimmer sein.
Zurück zu meinem spannenden neuen Alltag. Kurz nachdem die Heizung im Probenraum ausgefallen ist, bekomme ich (wie sollte es auch anders sein) Blasenentzündung. Damit soll man nicht scherzen und so beschließe ich ausnahmsweise daheim zu bleiben und mich auszukurieren. Mich plagt zwar ein unglaublich schlechtes Gewissen (nicht etwa gegenüber meiner Arbeit, sondern gegenüber meinen Schauspielkollegen), aber irgendwann stößt jeder an seine Grenzen. Als ich mehr oder weniger gesund wieder ins Büro zurückkomme, nimmt mich eine Kollegin beiseite und fragt mich, ob ich an einer schrecklichen, chronischen Krankheit leiden würde. Ich wäre so dünn geworden, würde seit ein paar Wochen immer todmüde ausschauen und oft krank sein.

Da ich mein Doppelleben vor meinem Chef geheim zu halten versuche, kann ich natürlich auch gegenüber meinen Kollegen nichts von meiner Zweitkarriere preisgeben. Diejenigen, denen ich am Herzen liege, machen daher folgende Beobachtungen: Sie sehen nicht, wie früh ich jeden Tag im Büro bin, da niemand vor 9.30 Uhr erscheint (wieso auch, wenn unser Shanghai office Leiter zwischen 10.00 und 11.00 Uhr eintrudelt). Allerdings merken sie, dass ich pünktlich um 17.30 Uhr das Büro verlasse. Von den Proben bis 22.00 Uhr wissen sie natürlich nichts. Aus dieser Perspektive habe ich kein allzu stressiges Arbeitsleben. Es macht somit keinen Sinn für sie, dass ich Gewicht verliere, die Ringe unter meinen Augen von Woche zu Woche eine dunklere Schattierung annehmen und ich mich mit Dauerschnupfen bzw Husten ins Büro quäle. Und dann noch diese Blasenentzündung. Für die chinesischen Kollegen (die bei Gerüchten und Halbwahrheiten eine blühende Phantasie entwickeln können) ist die Situation eindeutig: ich leide an einer schweren, chronischen Krankheit und habe möglicherweise nicht mehr lange zu leben.

Und so entwickeln sie eine Fürsorglichkeit, die beinahe schon rührend ist. Sobald ich huste, oder mich schnäuze, beginnen meine Sekretärin Sandy und alle Praktikanten im Internet nach traditionellen chinesischen Heilmitteln gegen meine Leiden zu recherchieren. Diese werden dann flugs bestellt (auf meine Rechnung natürlich) und mir eingeflößt. Zusätzlich versuchen sie mir einen Speiseplan nach Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin zusammenzustellen. Leider erweise ich mich als ziemlich widerspenstiger Patient, da ich mich gegen das Schokoladenverbot wehre und es strikt ablehne, irgendwelche Kräutertees zu trinken, die einen ähnlichen Geruch wie die Kanalisation von Shanghai verströmen.

So stehen Sandy und Peter (ein besonders engagierter Praktikant) regelmäßig mit großen traurigen Augen vor meinem Schreibtisch und können nicht begreifen, wieso ich, selbst im Angesicht einer schweren Krankheit, so unvernünftig bin. Ich äußere mich weder bestätigend noch dementierend zu den Gerüchten bezüglich meines Gesundheitszustands. Sie erweisen sich jedenfalls als gute Entschuldigung um leidigen Firmenveranstaltungen fernzubleiben.


 
Liebe Wei Na
Danke für die lang ersehnte Fortsetzung deiner Geschichte!

Göttlich wie sich deine Kollegen verhalten, ich käme aus dem Lachen gar nicht mehr heraus wenn ich dort gearbeitet hätte.
Fehlen die die beiden eigentlich jetzt wo du nicht mehr mit ihnen arbeiten musst?

Hoffe du bist inzwsichen schon gesundet.
Aber jetzt um diese Jahreszeit ist es bei euch bestimmt irre kalt.
Seid ihr eigentlich noch in Shanghei oder schon am Rückweg in die Heimat?

Ich bin gespannt wie es bei dir weitergeht.
Liebe Grüße,
Dale
  • dale,
  • 2011.11.17, 20:32
 
Ich wünsch dir
Gut Besserung
zur Not tuts ja inhalieren und Rotlichtbestrahlung auch.

Diese Kräutertees sind ja an und für sich ganz gut aber wenn die Bezugsquelle und der Inhalt nicht ganz bekannt sind brrrr.

LG aus dem sowas von nebeligen nach Rauch stinkenden Wien ( Die ehemalige Bank Austria am Hof brennt)

Ente
 
Liebe Wei Na!
Schön Dich zu lesen, war bissl eine Pause gell?
Ich hoffe Dir gehts schon wieder besser oder Du bist vielleicht schon wieder gesund.
Ach das find ich toll wie sich Deine Kollegen um Dich sorgen und kümmern, net schlecht.
glg indian
 
Hallo Dale,
danke fürs Reinlesen. Ich weiß eh, ich war schreibfaul. Aber ich war so frustriert im Job und irgendwie ist mir die Lust am Schreiben abhanden gekommen. Jetzt gehts aber schon wieder besser.

Klar vermisse ich die alten Kollegen. Mir sind die meisten total ans Herz gewachsen und es war auch ziemlich traurig, als ich gekündigt habe. Aber ich seh sie noch regelmäßig. Gestern war ich Mittagessen mit ihnen und mit meiner liebsten Ex-Kollegin (die noch vor mir gekündigt hat) war ich gerade zu zweit Mittagessen. Ich hab wirklich versucht ihnen zu helfen und hab ihnen oft angeboten, dass ich mit ihnen zu unserem HQ gehe und wir alle dort einmal berichten, was in der Abteilung hier in China so vor sich geht. Nur, wer die Chinesen kennt, weiß dass sie sich viel zu sehr fürchten, um so eine Aktion durchzuziehen. Sehr traurig, aber leider nicht zu ändern.

Die Geschichte hat sich übrigens letzten Jänner-März abgespielt, dh ich bin schon längst wieder gesund und munter und genieße mein Schauspieler-Dasein hier ; ))

Jetzt gerade haben wir ca. 24 Grad und es ist ur schwül. Gestern hab ich mich in der U_bahn bis aufs Unterleiberl ausgezogen, weil es so heiß war ... Absurder November.

LG

LG
 
Hallo Dale,
danke fürs Reinlesen. Ich weiß eh, ich war schreibfaul. Aber ich war so frustriert im Job und irgendwie ist mir die Lust am Schreiben abhanden gekommen. Jetzt gehts aber schon wieder besser.

Klar vermisse ich die alten Kollegen. Mir sind die meisten total ans Herz gewachsen und es war auch ziemlich traurig, als ich gekündigt habe. Aber ich seh sie noch regelmäßig. Gestern war ich Mittagessen mit ihnen und mit meiner liebsten Ex-Kollegin (die noch vor mir gekündigt hat) war ich gerade zu zweit Mittagessen. Ich hab wirklich versucht ihnen zu helfen und hab ihnen oft angeboten, dass ich mit ihnen zu unserem HQ gehe und wir alle dort einmal berichten, was in der Abteilung hier in China so vor sich geht. Nur, wer die Chinesen kennt, weiß dass sie sich viel zu sehr fürchten, um so eine Aktion durchzuziehen. Sehr traurig, aber leider nicht zu ändern.

Die Geschichte hat sich übrigens letzten Jänner-März abgespielt, dh ich bin schon längst wieder gesund und munter und genieße mein Schauspieler-Dasein hier ; ))

Jetzt gerade haben wir ca. 24 Grad und es ist ur schwül. Gestern hab ich mich in der U_bahn bis aufs Unterleiberl ausgezogen, weil es so heiß war ... Absurder November.

LG

LG
 
Hallo Entchen,
oje, was ist denn bei der ehemaligen BA passiert? Hoffentlich ist niemand verletzt.

Ich bin schon lange wieder gesund, diese Geschichte hat sich im letzten Jänner-März ereignet. Danke der Nachfrage!

Ja, die mit ihren chinesischen Heilmitteln. Ich hab dann im Sommer eine Lungeninfektion bekommen (von der Luftverschmutzung in Shanghai) und da haben sie mich auch wieder gefüttert mit ihren Trankerln, bis es mir zu blöd war und ich Kortison geschluckt habe. Dann war es nach drei Tagen weg. Da war die liebe Sandy dann richtig gekränkt, weil ich das pöse, pöse Kortison ihren TCM Heilmitteln vorgezogen habe ; )

Heute Abend flieg ich nach Hong Kong shoppen. Ich freu mich schon!

LG
 
schön
dich kennezulernen, und danke für deinen eintrag in meinem blog.

und, wow, wie interessant du schreibst. und pass trotzdem ein wenig auf auf dich, nur ein wenig, aber du sollst ja deine leistungen auch genießen können. alles liebe, eleanor!
 
Liebe wei na
ich finde das total cool, dass du dich zu diesem ausflug auf die bretter, die die welt bedeuten, entschlossen hast...

vor allem, dass du dieses doppelleben durchziehst...super...taugt mir...

ich wünsche dir nur, dass du auch gesundheitlich wieder voll auf den damm kommst, weil wenn immer irgendwas zwickt und zwackt, dann machen auch die schönsten momente nur halb soviel spaß...

glg an dich und ich bewundere dich echt für dein tun *chapeau*
 
Liebe Wei na!
Immer wieder gerne, hat mich einfach gefreut Dich wieder zu lesen, bzw. eine Story von Dir.
Ja genau, da könntest eine Kuh net wirklich brauchen, hihi, die hätt dann einen weiten Weg zum sich Verirren, hihi.
Die Kuhweide war gleich, bzw. ist gleich neben unserem Zaun und daher war die Gelegenheit gut für die Kuh, war echt witzig.
Mir gehts so weit ganz gut, war grad im Fitnessstudio, das mach ich jetzt einige Monate und den Mädels gehts auch gut.
Julia hat ihre ersten Schularbeiten vorbei und es passt so wie es läuft,
glg indian
 
Hallo Wei Na
Ich bin erst vor 2 Tagen aus Shanghai und Peking wieder in Österreich gelandet. Immerhin nach fast 2 Jahren wieder einmal in China. Und hab jetzt Deine Geschichte gelesen. Einfach toll und super wie Du das so hinkriegst. Bewundere Dich wirklich dafür, ich für mich finde, dass es doch schöner zu Hause ist hier in Österreich, obwohl Shanghai auch nicht zu verachten war..... der Grund des Besuchs war aber der Besuch einer Hochzeit von Freunden, nachdem wir einige Tage Urlaub auf Hainan gemacht haben. Wünsche Dir noch eine tolle Zeit in China :-)))) liebe Grüße Elefin
 
Hallo Wei Na
Schöne Festtage lG Ente
 
Spannend!
Danke, dass du dein Leben mit uns teilst. So kann ich in Gedanken Dinge erleben, zu denen ich in dem Leben nicht mehr komme.
Viel Erfolg weiterhin. Möge die Übung gelingen.
Gertrude